Sechs sportbegeisterte Mitarbeiter der Diözese Linz waren im Oktober fünf Tage laufend und radfahrend durch Österreich unterwegs. Das Projekt stand unter dem Motto: Wir gehen an Grenzen für Menschen, die Grenzerfahrungen machen (müssen).

Es wurden 2019 Kilometer und ca. 25000 Höhenmeter bewältigt, wobei der nördlichste, der südlichste, der westlichste und der östlichste, der höchste und der tiefste Punkt Österreichs angesteuert wurde und alle Landeshauptstädte besucht wurden.

Die sechs Supersportler waren abwechselnd nonstop in Bewegung für Menschen, die Grenzerfahrungen machen oder gemacht haben: Menschen ohne Obdach, Menschen mit Beeinträchtigung, Menschen die Zuflucht suchen.

Alle Kosten übernahmen die Teilnehmer selbst, suchten jedoch im Vorfeld Sponsoren.

Am 17.10.2019 um 13 Uhr passierten sechs der zwölf Füße (Helmut Eder, Paul Neunhäuserer und Michael Münzner) mit dem Rad St. Pölten und besuchten uns bei dieser Gelegenheit.

Am Standort Viehofen gab es einen geselligen und informativen Austausch mit Geschäftsführer Karl Langer, WohnheimmitarbeiterInnen und Wohnheimgästen.

„12 Füße für ein Halleluja“ – ein großartiges Projekt um Menschen in Grenzsituationen und ihre Anliegen stärker sichtbar zu machen!

Im Bild (vlnr.): Helmut Eder (12 Füße), Michael Halm (Wohnheim Viehofen), Paul Neunhäuserer (12 Füße), Bettina Bruckner (Wohnheim Viehofen), Emmaus-GF Karl Langer, Michael Münzner (12 Füße), Martina Hinterecker (Leiterin Wohnheim Viehofen)