Rundbrief 02/2022

Der Herr Jesus sagte: „Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!“ (Johannes 15,9)   40 Jahre im Dienste des Menschen. Seit 1. August 1982 ist bei Emmaus die Gemeinschaft als Ort der Versöhnung, Heilung, Zuwendung, Zugehörigkeit, gegenseitiger Liebe, Vergeben und des Wachstums definiert. Als Ausdruck der Weggemeinschaft lebt […]

Der Herr Jesus sagte: „Gleichwie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe!“ (Johannes 15,9)

 

40 Jahre im Dienste des Menschen.

Seit 1. August 1982 ist bei Emmaus die Gemeinschaft als Ort der Versöhnung, Heilung, Zuwendung, Zugehörigkeit, gegenseitiger Liebe, Vergeben und des Wachstums definiert. Als Ausdruck der Weggemeinschaft lebt Emmaus die Tischgemeinschaft – unser Logo reflektiert dieses Verständnis. Es zeigt zwei Brot brechende Hände, Symbol für das Teilen und die Nächstenliebe – seit jeher Auftrag und Programm von Emmaus.

Seit der Gründung vor 40 Jahren hat sich viel getan bei der Emmausgemeinschaft St. Pölten. Im Jahr 1984 wurde die Tischlerei als erster Sozialökonomischer Betrieb in der Herzogenburger Straße aufgebaut, bereits im Jahr 1987 wurde das ehemalige Areal der Standard-Werke erworben. Gut zehn Jahre später im Jahr 1997 stellte die Stadt St. Pölten die ehemalige Theatervilla als Notschlafstelle zur Verfügung. Im Jahr 2001 ging die Tagesstätte CityFarm offiziell in Betrieb. 2004 wurde eine Frauenwohngruppe mit sechs Schlafplätzen eröffnet. Im selben Jahr folgte die Eröffnung einer Notschlafstelle für Jugendliche sowie die Eröffnung des ersten Sozialmarktes in Niederösterreich. Seit dem Jahr 2005 bietet Emmaus auch eine Beratungsstelle an sowie seit 2017 eine Wohnassistenz.

Im Jahr 2019 startete der Bau des neuen „Zentrums der Gastfreundschaft“, das bereits im Herbst 2020 als neuer Ort der Begegnung bezogen werden konnte.

Das sind beispielhaft nur einige der zahlreichen Meilensteine, die in den letzten 40 Jahren durch die Unterstützung der Mitarbeiter:innen, freiwillige Helfer:innen, Freund:innen und Förderer:innen, Unterstützer:innen, Sponsor:innen und Kooperationspartner:innen erreicht werden konnten. Danke!

Und klar ist: Auch weiterhin werden wir gemeinsam mit und für unsere Gäste arbeiten

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!

Karl Langer,
Emmaus Geschäftsführer

Hier können Sie die Online Ausgabe lesen: Rundbrief 02/22

Teilen:

Facebook
Twitter
Email
LinkedIn
WhatsApp